Florian Went – inTeam

 

Florian Went

 

Center-Manager mit Wissen und Erfahrung, mit Herz, Humor und Leidenschaft!

 

„Teamgeist ist ein großes Wort – aber ich will nicht nur vom Teamgeist reden, ich will diesen Teamgeist (vor)leben. Ich weiß aus Erfahrung – allein ist man nichts. Nur als Team ist man stark. Und ich möchte mein neues Team für die Zukunft einschwören.“

Ich liebe das Radfahren. und ich brauche es als Ausgleich zum beruflichen Alltag. Beim Radfahren kann ich viel nachdenken, kriege den Kopf frei für neue Ideen. Es tut gut, sich mal den Wind um die Ohren wehen zu lassen.“
„Ich habe schon ein paar mal hier eingekauft – Gemüse und Obst bei Rewe, Süßes in der Confiserie Hussel, bei Heymann habe ich kürzlich ein Buch mitgenommen. Perfekt, kurze Wege und alles unter einem Dach.“
Gedanken, Gefühle, Bekenntnisse eines Mannes, der neu ist im Team des Stadtzentrums Schenefeld: Florian Went, seit dem 1. Juni Center-Manager im Staddi, wie das Stadtzentrum von vielen liebevoll genannt wird. Ein Chef mit viel Wissen und Erfahrung, mit Herz und mit Leidenschaft, mit Humor und Wertschätzung – ein Mann, der sich auf die Herausforderung in Schenefeld freut und betont: „Hier im Stadtzentrum ist in der Vergangenheit vieles richtig und gut gemacht worden. Das will ich fortsetzen und weiter entwickeln. Das klassische Einkaufszentrum wird sich immer mehr zum Ort des Zusammenkommens wandeln, wobei der Einzelhandel ein besonders wichtiger Bestandteil bleibt.“

Wer ist Florian Went? Was will Florian Went? Welche Pläne, welche Visionen sollen realisiert werden? Fragen, die sich Kunden und Kundinnen, Mieter und Mieterinnen im Stadtzentrum stellen. Fragen, die der alerte Manager, dem Verwalter und Eigentümer des Stadtzentrums die Regie übertragen haben, gern beantwortet. In einem Satz könnte man sagen: Der neue Chef weiß, wie das Business funktioniert! Er hat es schließlich von der Pike auf gelernt!
„Ich bin in einem Elternhaus groß geworden, in dem es den ganzen Tag um Handel ging. Meine Mutter hat mich mit ins Geschäft genommen – dort habe ich als Schüler Kartons ausgepackt und Ware sortiert, ich habe mich gefreut, wenn ich unter der Kasse einen Groschen gefunden habe, und manchmal gab’s als Belohnung für mein Mithelfen ein Eis…“ Florian Went lächelt, wenn er gedanklich die Uhr zurückdreht. Der 51jährige spricht über die Zeit, in der seine Eltern die beliebte und renommierte Geschenkartikelkette Thevs & Co. führten und besaßen.
„Der Laden,“ so Florian Went, „war mein zweites Zuhause.“ Und er wurde zur Initialzündung des Berufslebens. Went machte nach dem Abitur eine Lehre zum Einzelhandelskaufmann, studierte an einer privaten Hochschule in Malente Internationale Betriebswirtschaftslehre – und startete die Karriere, die ihn nun in das Chefbüro des Center-Managers im Stadtzentrum Schenefeld führte. Die Positionen und Unternehmen, die der Diplom-Betriebswirt zuvor führte, lesen sich wie das Who is Who im nationalen und internationalen Handel.

• Thevs & Co. leitete Florian Went mit seinem Bruder als Geschäftsführer.
• Bei Habitat, der Möbelkette mit Geschäften in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Spanien, leitete er die Filiale in Hamburg.
• Dem Designer Outlet in Neumünster, einem Shopping-Erlebnis auf einer Fläche von 27.000 Quadratmetern, verhalf er mit zum Aufbau und wurde Vize-Center-Manager.
• Im Designer Outlet in Salzburg, einem Zentrum mit mehr als 100 Geschäften, Cafés und Restaurants, übernahm Florian Went die Leitung.
• Zurück in Hamburg bekam Florian Went Verantwortung und kreative Aufgaben bei ECE, dem Einkaufszentrumsbetreiber, der mit Shopping-, Arbeits- und Wohnwelten am Puls der Zeit Menschen begeistert und inspiriert.

„Aber genau da war mein Problem,“ sagt Florian Went, „eine spannende Aufgabe, doch ich saß nur im Büro. Mein Wunsch war es allerdings, raus zu gehen zu den Menschen. Menschen liegen mir am Herzen, ich liebe den Kontakt zu ihnen. An meinem Schreibtisch hatte ich Sehnsucht nach Menschen…“
Und genau so ein Sehnsuchts-Job wurde frei im Stadtzentrum Schenefeld. Nach sechs Jahren verließ die Center-Managerin Songül Aksu das Unternehmen. Florian Went: „Es war klar, dass ich mich sofort beworben habe. Und ein paar Tage später bekam ich den Anruf des Geschäftsführers, der sagte: ‚Lassen Sie uns mal miteinander reden…‘ Aus dem Gespräch wurde ein Vertrag, „und ich bin total happy, hier zu sein.“
Mit dem Fahrrad ist Florian Went vor der Unterschrift ein paarmal von seinem Wohnsitz in Lokstedt nach Schenefeld gefahren. Er hat sich genau umgeguckt im Staddi, hat sich faszinieren lassen von der Schönheit, der Architektur, der Atmosphäre, von dem Licht, das das grandiose Glaskuppeldach ins Zentrum läßt. Er hat die Menschen beobachtet, die hier entspannt einkaufen und sich zum Klönschnack mit Freunden und Freundinnen treffen. Und beeindruckt hat ihn die Vielfalt, die das größte Einkaufszentrum der Region bietet.
Schließlich präsentiert sich im Stadtzentrum Schenefeld eine imposante Shoppingmeile auf drei Ebenen. Bistros und Delikatessengeschäfte bieten Leckeres für den kleinen Hunger zwischendurch, Restaurants verwöhnen Feinschmecker mit besonderen Menüs. Kreative Galerien offerieren Malerei und Skulpturen. Kompetente Ärzte, Ärztinnen und Massagepraxen kümmern sich um die Gesundheit, Banken um die Finanzen, Fitnesstrainer um die Fitness. Im Casino beginnt der Nervenkitzel, wenn der Croupier die kleine weiße Elfenbeinkugel in den Kessel geworfen hat.
Welch ein grandioser Arbeitsplatz…! „Hier,“ so sagt Florian Went, „werden den Menschen viele tolle Angebote gemacht, um ein paar schöne Stunden zu verbringen. Und genau dieser Mix ist der richtige Weg, den wir weitergehen müssen. Im Stadtzentrum Schenefeld steckt wahnsinnig viel Potenzial.“

Was macht eigentlich ein Center-Manager? „Gute Frage,“ sagt Florian Went und erläutert. „So eine Position ist nicht nur ein Job, das ist eine Herausforderung. Und es ist nicht nur ein Spagat, den ich als Manager täglich bestehen muss. Es ist mehr…“
Was bitte?
„Die Aufgabe steht auf fünf Säulen.“ Tatsächlich – da ist natürlich der Eigentümer des Stadtzentrums, der in letzter Konsequenz Änderungen akzeptieren und bezahlen muss. Da ist der Betreiber (Völkel Real Estate GmbH), der das Zentrum verwaltet. Da sind die Mieter und Mieterinnen, die idealerweise froh sind, dass sie im Stadtzentrum ein gut florierendes Geschäft betreiben und das Center-Management als zuverlässigen Ansprechpartner kennen. Da sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die geführt und motiviert werden sollen. „Und – last but not least – da sind die Kunden und Kundinnen, für die wir immer gern da sind, und die mit Kritik und Anregungen jederzeit zu uns kommen können!“ Florian Went weiter: „Sie sehen – es gibt ein paar sehr unterschiedliche Interessengruppen. Ich bin so etwas wie ein Mittler zwischen all den Menschen, ein Verbindungsmann. Dabei muss man die Balance halten, für jeden ein offenes Ohr haben, sich Zeit nehmen. Aber ich denke, mit meinen 51 Jahren habe ich Lebens-und Berufserfahrung gesammelt, die mir hier in Schenefeld hilft.“

Haben Sie schon die ersten Shake-Hands gemacht…?
„Ich war noch nicht in allen Büros und Praxen,“ gibt Florian Went zu, „aber ich habe schon mit den allermeisten Geschäftsleuten gesprochen. Und ich habe auch bereits Schenefelds Bürgermeisterin kennengelernt…“
Und wie ist Ihr erster Eindruck nach all den Kontakten? „Sehr gut,“ bestätigt Florian Went, „aber man muss natürlich als neuer Chef auch deutlich wissen: Hier sagt niemand: ‚Gut, dass Du endlich da bist, Du hast unser vollstes Vertrauen.‘ Hier hat ja niemand auf mich gewartet. Das Vertrauen, das ich mir von all den Menschen wünsche, muss ich mir ja erarbeiten. Das dauert seine Zeit, das weiß ich. Und im übrigen ist meine Tür fast immer offen…ich bin ein Freund der modernen Kommunikation. Das bedeutet – miteinander reden…“

Was ist Ihre Erwartungshaltung an Ihr Team – und was kann Ihr Team von Ihnen erwarten?
Klare Fragen, klare Antworten.
O-Ton Florian Went: „Ich wünsche mir, dass meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die alltäglichen Dinge nicht nur abarbeiten, sondern Spaß dabei haben. Dass sie nicht das Gefühl haben, nur zum Geldverdienen hier zu sein. Wir wollen auch miteinander lachen und gemeinsam die Zukunft für das Stadtzentrum Schenefeld meistern.“ Pause, dann: „Ich wünsche mir natürlich auch, dass sie zuverlässig sind und kreativ. Dass sie sich einbringen mit ihren Ideen und mir Feedback geben. Was kann man ändern? Was kann man verbessern? Sie sollen den Mut zur Kritik haben, mir mal zu sagen: Mensch Florian, das gefiel mir gestern gar nicht…“

Und was kann Ihr Team von Ihnen erwarten?
„Respekt, Wertschätzung, Loyalität, Achtsamkeit. Ich bin anfaßbar, menschlich. Ich werde jeden so behandeln, wie ich selbst gern behandelt werden möchte. Und ich werde versuchen, dass jeder noch ein bißchen dazulernt…ich natürlich auch. Schließlich sind wir hier viele im Team, und so mancher kennt sich im Stadtzentrum besser aus als ich. Wir müssen einfach unser gesamtes Wissen und unsere soziale Kompetenz und Intelligenz miteinander verknüpfen – zum Wohle des Stadtzentrums.“
Center-Manager zu sein – das ist mehr als ein Acht-Stunden-Tag, das ist tägliche große Verantwortung. Und nicht immer sind es nur gute Nachrichten, die sich durch den Alltag ziehen. Wo ist die Tankstelle, die Florian Went anzapft und ihn mit Energie versorgt? Die Antwort besteht aus einem Wort: FAMILIE! Eine elfjährige Tochter namens Sophie, der 17 Jahre alte Maxime und Florian Wents französische Ehefrau. Eine Französin aus der Bretagne.

Da liegt die Frage nahe, wie kommt ein Hamburger an eine Französin? Der sportliche Manager lacht ein unbeschwertes, herzliches, befreites Lachen. „Wir haben uns bei Habitat kennengelernt, sie war dort meine Chefin. Sie wollte eigentlich nur ein Jahr bleiben, weil ihr Hamburg, bevor sie die Stadt kannte, zu kalt, hart und grau erschien. Aber aus dem einen Jahr sind fast 26 Jahre und eine tiefe Liebe geworden. Und jeden Tag bin ich dankbar, dass wir uns damals bei Habitat, in der Abteilung Wohnzubehör, erst kennen und dann lieben gelernt haben.“